Eine Sammlung von Begriffen, die im Designer-Alltag öfters fallen, wurden von 3fdsign. in kurzer und einfacher Weise zusammengestellt, damit auch Nicht-Grafiker und Interessierte einen Überblick bekommen können. Die ausführlichen Beschreibungen können zusätzlich in Fachliteratur und im Internet recherchiert werden.

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  • Above-The-Line

    Above-The-Line bezeichnet im Marketing die klassische und eindeutig erkennbare Werbung z.B.: Spots, Anzeigen oder Plakate.
    Der Begriff Above-The-Line bezeichnet ursprünglich den sichtbaren Bereich oberhalb der Wasserlinie von Schiffen (siehe auch: Below-the-Line)

  • Additive Farbmischung

    Die Mischung der Grund- beziehungsweise Lichtfarben R (Rot), G (Grün) und B (Blau) wird additive Farbmischung genannt. Von der Dunkelheit, Schwarz, ausgehend werden die Farben (Licht) übereinanderprojiziert und ergeben in der Addition Weiß. Dieses Modell der Farbmischung wird beispielsweise an Bildschirmen eingesetzt.

  • Adobe

    führender Hersteller von Grafik-Software. Zur Webseite >>

  • Adserver

    Der Werbeserver beliefert automatisch Webseiten mit Werbebannern, die über Adlinks geschaltet werden.

  • AGD – Allianz deutscher Designer e.V.

    Die Alliance of German Designers (AGD) ist ein Berufsverband für selbstständige Designerinnen und Designer. Gegründet wurde der eingetragene Verein am 25. November 1976 in Bremen ursprünglich als Arbeitskreis arbeitnehmerähnlicher Grafik-Designer AGD.

    Die Allianz deutscher Designer e.V. bietet ihren Mitgliedern die Vorteiles eines Unternehmerverbandes im Bereich Design mit der Absicherung des Tarifverbandes. Sie setzt sich für berufswirtschaftlichen Belanger seiner Mitglieder ein und ist gegenüber Designer aller Fachbereiche offen. Mit rund 3000 Mitgliedern ist die Alliance of German Designers mit Abstand der größte Design relevante Verband in Deutschland und zählt gleichzeitig zu einen der größten Europas.

  • AIDA

    AIDA bezeichnet eine Werbewirksamkeitsstrategie um den Konsumenten zu einer Handlung zu bewegen. Folgende Reaktionen sollen in dieser Reihenfolge ausgelöst werden:

    Attention – Aufmerksamkeit
    Interest – Interesse
    Desire – Begehren
    Action – Aktion
  • Auflage

    Eine Auflage ist die Anzahl der Exemplare von (Druck-) Produkten, die in Auftrag gegeben werden oder auch die erscheinende Gesamtzahl von (Druck-) Produkten zu einem bestimmten Anlass oder Veröffentlichungstermin.

  • Beschnitt

    Der Beschnitt ist der Bereich, der den Rand eines Druckmediums umschließt. Er wird nach dem Druckprozess oder nach der Arbeit eines Buchbinders abgeschnitten, sodass das Endformat entsteht. Wenn die Gestaltung angeschnittene Elemente wie Bilder, Farbflächen oder Schrift vorsieht, müssen diese Elemente aus verarbeitungstechnischem Grund mindestens 3 bis 5 Millimeter über den Rand in den Beschnittbereich hinausragen. So entstehen beim Schneiden saubere Kanten, ohne dass das Papier durchscheint. Wenn Gestaltungselemente nicht angeschnitten werden sollen, müssen sie in jedem Fall einen Sicherheitsabstand von mindestens 3 bis 5 Millimeter zum Rand hin einhalten.

  • Bildmarke

    Eine Bildmarke ist eine Logoart oder auch eine Komponente eines Logos. Sie besteht aus einem bildlichen Element, das ein Unternehmen repräsentiert. Der Bildteil eines Logos kann auch Signet genannt werden. Beispiele für Bildmarken sind der Mercedes-Stern oder auch der Apple-Apfel.

  • Blindtext
    Als Blindtext bezeichnet man einen inhaltslosen Platzhaltertext, der keiner Sprache zugehörigen Wörter besitzt. Er ist somit eine Verkettung von „Scheinwörtern“ um Textpassagen zu simulieren, für die in der Layoutphase eines Gestaltungsprozesses noch keine Inhalte existieren.

     

  • Bold

    Die Bezeichnung bold steht für die fette Auszeichnung einer Schrift. Computerprogramme können diese fette Variante von Buchstaben generieren. Im professionellen Bereich werden jedoch spezielle Schriftschnitte eingesetzt, die von Schriftentwicklern exakt ausgearbeitet wurden. Ein „professionelles Fett“ ist stets einer computergenerierten Hervorhebung, die unschön wirken kann, vorzuziehen.

  • CD (Corporate Design)

    Ein durchdachtes und einheitlich gestaltetes visuelles Erscheinungsbild für ein Unternehmen wird als Corporate Design bezeichnet. Es ist ein Teil der Corporate Identity. Logos, Geschäftsunterlagen, Stempel, Werbemittel und Kommunikationsmaßnahmen oder auch Produktverpackungen, Farben, Schriften und die Website verleihen einem Unternehmen ein passendes und wiedererkennbares Gesicht.

  • CI (Corporate Identity)

    Die gesamte Unternehmensdarstellung nach Innen und Außen, die Identität, wird Corporate Identity genannt. Dazu zählt man beispielsweise das Corporate Design (visuelles Erscheinungsbild), Corporate Behaviour (Verhalten gegenüber Kunden, Mitarbeitern, Kollegen oder auch Geschäftspartnern), die Corporate Culture (Werte und Normen im Unternehmen), sowie Corporate Communication (Maßnahmen der Kommunikation wie Werbung und Public Relations).

  • City-Light-Poster
    Von hinten beleuchtete Werbeplakate im Standardformat 118,5 x 175 cm
  • Claim

    Der Claim ist ein Satz, der einem Logo oder einem Markennamen hinzugefügt wird. Sein Inhalt kann eine Marke oder ein Produkt umschreiben, dem Kunden etwas versprechen oder auch ein Alleinstellungsmerkmal kommunizieren.

  • CMS (Corporate Management System)

    Ein Content Management System ist ein System zur Verwaltung von Information. Es macht eine schnelle Bearbeitung von Elementen auf einer Website möglich. Nach einer Installation und Schulung können z.B. auch „Nicht-Programmierer“ selbst die Inhalte ihrer Internetseiten über den Web-Browser pflegen und aktualisieren. Datenbanken ermöglichen eine Verwaltung, Erstellung und Bearbeitung von Inhalten eines Internetauftritts.

  • CMYK (Cyan Magenta Yellow Key)

    CMYK ist ein im professionellen Druckverfahren angewandtes Farbmodell, bei dem die Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz gemischt werden. Dazu werden auch die Druckvorlagen, die Designer am Computer erstellen, speziell angelegt. Cyan, Magenta und Gelb sind subtraktive Grundfarben.

  • CSS (Cascading Style Sheet)

    CSS ist eine Codierungsart, die es unter anderem ermöglicht, Websites in Verbindung mit beispielsweise HTML im Design zu strukturieren und optisch ansprechender zu machen. Schriftarten, Farbgebung, Bildelemente und Gestaltungsraster werden im Webdesign so eingebunden und kontrolliert.

  • Deadline

    Eine Deadline ist ein Stichtag, der für die Planung eines Projekts festgelegt wird, um beispielsweise rechtzeitig alle Daten für die Produktion oder eine Veröffentlichung gesammelt und bearbeitet zu haben.

  • DIN Formate

    In einer DIN-Norm wurden verschiedene Formate festgelegt, die einen Standard, Einheitlichkeit und optimale Nutzung in der Arbeit mit Papier fördern. Es gibt zum Beispiel DIN A (beschnittene Formate), DIN B (nicht beschnittene Druckbogenformate) und DIN C (beschnittene Sonderformate und Versandhüllen).

    Auch das DIN Lang Format ist bekannt und wird bei den kleinen länglichen Briefhüllen verwendet. DIN Lang ist 220 mm x 110 mm groß und wird für den Versand von DIN A4-Briefen verwendet, die an zwei Falzmarken gefaltet werden.

    DIN A-Formate gibt es in folgenden Größen (Breite x Höhe in mm):
    DIN A0: 841 x 1189 (Format für Plakate),
    DIN A1: 594 x 841 (Format für Plakate),
    DIN A2: 420 x 594,
    DIN A3: 297 x 420,
    DIN A4: 210 x 297 (Format für Briefe),
    DIN A5: 148 x 210 (Horizontal gefaltetes A4),
    DIN A6: 105 x 148 (Postkartenformat),
    DIN A7: 74 x 105,
    DIN A8: 52 x 74.

    DIN B-Formate existieren in diesen Größen (Breite x Höhe in mm):
    DIN B0: 1000 x 1414,
    DIN B1: 707 x 1000,
    DIN B2: 500 x 707,
    DIN B3: 353 x 500,
    DIN B4: 250 x 353,
    DIN B5: 176 x 250,
    DIN B6: 125 x 176,
    DIN B7: 88 x 125,
    DIN B8: 62 x 88.

    DIN C-Formate haben folgende Maße (Breite x Höhe in mm):
    DIN C0: 917 x 1297,
    DIN C1: 648 x 917,
    DIN C2: 458 x 648,
    DIN C3: 324 x 458,
    DIN C4: 229 x 324 (Umschläge für A4),
    DIN C5: 162 x 229 (Umschläge für A5),
    DIN C6: 114 x 162 (Gängige Briefumschläge),
    DIN C7: 81 x 114,
    DIN C8: 57 x 81.

  • Domain

    Eine Domain ist ein Teil einer Internetadresse, um mit einem Web-Browser wie Firefox oder dem Internet Explorer auf einen Webspeicherplatz zugreifen zu können. Bei „3f-dsign.de“ ist das „3f-dsign“ der Domain-Name und „.de“ die länderbezogene Kennzeichnung einer Domain-Registrierungsstelle.

  • DPI (dots per inch)

    DPI ist eine Einheit, die bei der Beschreibung von Bildauflösungen verwendet wird. Sie gibt die Anzahl der Punkte pro Inch (1 inch = 2,54 cm) an. Für Bildschirmgrafiken reichen beispielsweise 72 dpi aus, im Plakatdruck werden 150 dpi gebraucht, für den Zeitungsdruck unter anderem 200 dpi und bei den meisten anderen Druckdokumenten werden 300 dpi verwendet.

  • EPS (Encapsulated Post-Script)

    EPS ist ein Dateiformat für Grafiken wie beispielsweise Logos und Illustrationen. Vektor-Grafiken werden gerne als EPS gespeichert, weil sie in gängigen Design-Programmen ohne Qualitätsverlust skaliert und gut bearbeitet werden können. Bei Logos ist ein EPS wegen der optimalen Skalierbarkeit und transparenten Hintergründen ein sehr sinnvolles Dateiformat.

  • Falzmarken

    Falzmarken sind Markierungen, die anzeigen, wo Druckbögen oder Dokumente an bestimmten Stellen korrekt gefaltet werden sollen. Bei Briefbögen helfen sie beim Lochen und um sie für den Versand vorzubereiten.

  • Fonts

    Der Begriff Font wird für Schriftarten oder auch ganze Zeichensätze verwendet. Designer arbeiten meist mit professionell gestalteten Schriften, die, wie Software, erworben werden müssen. Der Vorteil dieser („Profi-„) Schriften ist, dass beispielsweise jeder Buchstabe und jeder Zwischenraum von Schriftentwicklern genau auf das gesamte Schriftbild abgestimmt wurde. Der Einsatz fachmännischer Fonts in allen Papier- und Bildschirmmedien verleiht Professionalität und Individualität im Erscheinungsbild.

  • Gestaltungsraster

    Gestaltungsraster werden im Design für klare Strukturierung, sauberes Arbeiten und Harmonie im Erscheinungsbild eingesetzt. Es gibt Raster für Texte, Abbildungen, Überschriften, Farbflächen oder auch für Rauminstallationen.

  • Geviertstrich

    Der Geviertstrich (engl. em-Dash) ist ein waagerechter Strich mit der Länge eines Geviert und sieht so aus: „—“. Der Geviertstrich ist der längste der waagerechten Striche und wird verhältnismäßig selten z.B. als Aufzählungszeichen eingesetzt. Weitere waagerechte Striche sind der Halbgeviertstrich (Gedankenstrich) und Viertelgeviertstrich (Minuszeichen).
    Der Unicode für den Geviertstrich lautet U+2014.

  • Homepage

    Eine Homepage ist die Startseite einer Internetpräsenz. Fälschlicherweise wird der Begriff Hompage oft für die Bezeichnung einer ganzen Website (Internetauftritt), also Startseite plus Unterseiten, verwendet.

  • HTML (Hyper Text Markup Language)

    HTML ist ist eine auf Text basierende Sprache, die im Internet zur Strukturierung von Inhalten wie Bildern, Verlinkungen oder auch Texten verwendet wird.

  • Hurenkind

    Als Hurenkind bezeichnet man die letzte Zeile eines Absatzes, die auf einer neuen Spalte oder Seite beginnt. Das ist unschön und sollte vermieden werden, sagen anständige Typografen.

  • JavaScript

    Unter JavaScript wird eine Scriptsprache verstanden, die in Web-Browsern wie Firefox oder auch dem Internet Explorer dynamische Inhalte unterstützt. So können beispielsweise Dia-Shows und Multimedia-Anwendungen funktionieren.

  • JPEG (Joint Photografic Expert Group)

    Das Dateiformat JPEG wird zur Komprimierung von Bilddaten verwendet und ist eines der gängigsten Datenformate für Bilddateien. Durch eine Komprimierung entsteht eine kleinere Dateigröße aber auch stets ein Qualitätsverlust. Auf weitgehend allen Computern kann das JPEG-Format geöffnet werden.

  • Kapitälchen

    Kapitälchen sind eine Stilvariante einer Schrift, die in der Typografie verwendet wird. Es sind Großbuchstaben, die sich an den Maßen der Kleinbuchstaben orientieren. Kapitälchen werden zur Hervorhebung von Worten verwendet und eignen sich nicht für längere Textpassagen. In hochwertigen Schriftsammlungen sind Kapitälchen exakt auf die restliche Schrift abgestimmt und in Lesbarkeit, Proportion und Ästhetik den computergenerierten Varianten weit überlegen. Es ist empfehlenswert, immer die Original-Kapitälchen zu verwenden.

  • Kommunikationsdesign

    Im Kommunikationsdesign werden wie im Grafikdesign die Printmedien und zusätzlich die Online- und Filmmedien konzipiert, gestaltet und realisiert. Das Tätigkeitsfeld eines Kommunikationsdesigners ist sehr groß und bezieht beispielsweise die Entwicklung und Umsetzung von Werbemaßnahmen, Druckdokumenten aller Art, interaktiven Medien, Filmen, Fotografien, Illustrationen, Ausstellungsgestaltungen sowie Beratung, Planung, Projektüberwachung und Qualitätssicherung mit ein.

  • Lesbarkeit

    In der Typografie wird unter Lesbarkeit die Wirkung im Lesefluss eines Textes bezeichnet. Ein Leser soll positiv unterstützt werden, damit er beispielsweise konzentrierter lesen kann. Eine gute und angenehme Lesbarkeit kann das Einprägen und die Wirksamkeit eines Textes fördern. Durch gute Wahl bestimmter Schriftarten, -stile, -größen und bestimmter Abständen zwischen Worten, Buchstaben und Zeilen, oder auch durch Satzlängen und Farbwahl sowie die Wahl eines geeigneten Mediums für den Druck oder die Veröffentlichung, kann der Lesefluss optimiert werden.

  • Ligatur

    Eine Ligatur ist eine Verbindung zwischen Buchstaben (beispielsweise bei fl, fi, ffl). Um Buchstabenzwischenräume nicht unschön zu verändern, weil sich die Buchstaben berühren würden, um das Schriftbild nicht zu stören, und um den Lesefluss zu unterstützen, können Ligaturen eingesetzt werden. Früher wurden sie zudem im Bleisatz zur Optimierung des Arbeitsprozesses von Schriftsetzern genutzt.

  • Logo

    Ein Logo ist ein grafisch ausgearbeitetes Firmenzeichen, das aus einem Wort (Wortmarke), einem Bild (Bildmarke, Signet) oder auch aus beidem als Wortbildmarke bestehen kann. Logos werden so konzipiert und realisiert, dass sie zu einem Unternehmen passen und unter anderem den Charakter, die Branche oder das Tätigkeitsfeld repräsentieren. Dazu werden professionelle Schriften, individuelle Bildelemente und zum Unternehmen und der Branche passende Farben eingesetzt.

  • Majuskel

    Majuskel ist eine andere Bezeichnung für einen Großbuchstaben.

  • Marke

    Unter einer Marke  versteht man ein Zeichen, das dazu dient Waren und Dienstleistungen eines Unternehmens von denen anderer Unternehmen zu unterscheiden.
    Definition nach dem Markengesetz § 3 Abs. 1:
    „Als Marke können alle Zeichen, insbesondere Wörter einschließlich Personennamen, Abbildungen, Buchstaben, Zahlen, Hörzeichen, dreidimensionale Gestaltungen einschließlich der Form einer Ware oder ihrer Verpackung sowie sonstige Aufmachungen einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen geschützt werden, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden.“

  • Mediävalziffern

    Mediävalziffern sind Zahlen mit variierenden Ober- und Unterlängen. Die Ziffern stehen nicht nur auf der Grundlinie einer Zeile, sondern beispielsweise wie der Kleinbuchstabe „g“ auch im Bereich unter der Grundlinie. Diese Ziffernart kann zu einer besseren Lesbarkeit beitragen.

  • Minuskel

    Minuskel ist eine andere Bezeichnung für einen Kleinbuchstaben.

  • Nutzungsrechte

    Nutzungsrechte werden Dritten von einem Urheber eines Designs oder eines Bildes gegen Nutzungszustimmung und eine angemessene Vergütung eingeräumt. Ein Auftraggeber kann auf diese Weise ein Bild oder eine Anzeige für seine Zwecke verwenden. Es gibt verschiedene Arten und Vergütungshöhen von Nutzungsrechten. Sie sind vom Grund, dem Umfang, der Nutzungsdauer und dem Nutzungsgebiet abhängig.

  • Papiergewicht

    Das Papiergewicht bezeichnet das Gewicht für Papier oder Pappe in g/²m. Gängiges Büropapier hat beispielsweise 80 oder 90g, Visitenkarten haben ca. 300g.

     

  • PDF (Portable Document Format)

    PDF ist ein Datenformat für Dokumente von Adobe, in das unter anderem Vektorgrafiken, Bilder, Texte und Schriften eingebettet werden können. In der Druckvorstufe werden PDF-Dateien angelegt, die an die Druckereien weitergeleitet werden. In diesen komprimierten Dateien sind alle wichtigen Informationen für ein optimales Druckergebnis weitgehend gespeichert. PDF-Dateien können auf verschiedenen Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen geöffnet werden.

  • Piktogramm

    Piktogramme vermitteln Information durch klare und vereinfachte Grafiken. Man findet sie beispielsweise auf Schildern, in Bedienungsanleitungen und in Leitsystemen.

  • Pixel / Pixelgrafik

    Pixelgrafiken (Bilder) bestehen aus Bildpunkten (Pixel). Pixel sind in verschiedenen Farbtönen und -abstufungen auf einem horizontalen und vertikalen Raster platziert. Je mehr Pixel vorhanden sind, desto größer ist das Bild und dessen Auflösung. Für die digitale Darstellung von Fotos werden beispielsweise Pixelgrafikformate verwendet.

    Wenn Pixelgrafiken großskaliert werden, werden die Bildpunkte als kleine Quadrate sichtbar. Kanten und Farbübergänge sind als Treppenstufen zu erkennen und das Bild wird im Gegensatz zu skalierten Vetorgrafiken, „pixelig“.

  • RGB

    RGB ist die Abkürzung für die additiven Grund- beziehungsweise Lichtfarben Red (Rot), Green (Grün) und Blue (Blau).

  • Satzspiegel

    Bei der Buch-, Zeitungs- oder Zeitschriftengestaltung wird das festgelegte Ordnungssystem für Inhaltselemente Satzspiegel genannt. In dieses System sind ein Raster, die Platzierung von Rändern, die Zeilen und Spalten, Seitenzahlen, oder auch Fußnoten und vieles mehr eingeordnet.

  • Schusterjunge
    Die erste Zeile eines Absatzes, die einsam und allein am Ende einer Spalte oder Seite steht.

     

  • SEO (Search Engine Optimization)
    Suchmaschinenoptimierung bezeichnet die Anpassung einer Website um eine möglichst hohe Platzierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu erreichen.

     

  • Serifen

    Serifen sind kleine Striche, die die Enden von Schriftzeichen abschließen. Serifen-Schriften werden gerne für lange gedruckte Fließtexte wie in Büchern verwendet, weil sie in einer bestimmten Dicke den Lesefluss fördern können. An Bildschirmen hängt die Qualität sehr von den Geräten ab. Deshalb machen Serifen-Schriften in langen Textpassagen hier kaum Sinn.

  • Signet

    siehe Bildmarke

  • Steg

    Als Stege werden die Weißräume an den Seitenrändern einer Seite bezeichnet. Hierbei wird zwischen dem Kopfsteg (Weißraum zum oberen Seitenrand), Fußsteg (WR. zum unteren SR.), Außensteg (WR. zum äußeren SR.) und Bundsteg (WR. nach Innen zum Bund) unterschieden.

  • Subtraktive Farbmischung

    In der subtraktiven Farbmischung werden nicht selbst leuchtende Farben gemischt. Die subtraktiven Grundfarben Cyan, Gelb und Magenta ergeben zusammen Schwarz.

  • TIFF (Tagged Image File Format)

    TIFF ist ein Dateiformat, das plattformunabhängig im Grafikbereich verwendet wird. Pixelgrafiken wie Fotos können in hoher Qualität und mit Information wie Effekten, Transparenzen und Bearbeitungsebenen gespeichert und ausgetauscht werden.

  • Typografie

    Der Begriff Typografie umfasst ein weites Feld von Bereichen, die den Umgang mit Schriften, die Geschichte und die Entwicklung von Schriften umfasst. Auch Kategorisierung, Lehre und Forschung zum optimalen Einsatz sowie die Auswahl der Medien/ Räume in denen sie platziert werden, gehören zur Typografie.

  • Urheberrecht

    Das Urheberrecht ist in Deutschland im Urheberrechtsgesetz (UrhG) festgelegt und schützt Urheber von Werken wie Musik, Design oder auch Texten vor unerlaubter und inadäquater Nutzung ihrer geistigen Schöpfung, die in bestimmten Berufen das Kapital ist. Urheber können beispielsweise Nutzungsrechte an ihren Werken gegen Honorar an Dritte übertragen.

  • Vektorgrafik

    Ungleich den Pixelgrafiken können Vektorgrafiken ohne Qualitätsverluste skaliert werden, weil sie aus geometrischen Formen und Pfaden bestehen. So kann beispielsweise ein Logo als Vektordatei in sehr guter Qualität auf eine kleine Produktverpackung und gleichzeitig auf eine LKW-Plane gedruckt werden.

  • Versalien

    Versalien sind eine andere Bezeichnung für Großbuchstaben, Majuskel und Kapitälchen, die sich an den Maßen der Großbuchstaben orientieren.

  • Website

    Website ist ein anderer Begriff für Internetauftritt. Die Gesamtheit der Unterseiten und die Homepage, also die Startseite einer Internetpräsenz, heißen zusammen Website.

  • Wortmarke

    Eine Wortmarke ist eine Logoart, die aus einem Wort besteht, das grafisch ausgearbeitet wurde. Hierzu werden spezielle Schriften (Fonts) verwendet, die ein Unternehmen gut repräsentieren können. Beispiele für Wortmarken sind SIEMENS oder auch Coca-Cola.

  • Zwiebelfisch
    ein Zwiebelfisch ist kein Tier, sondern der Fachausdruck für ein irrtümlich in einer falschen Schrift gesetztes Zeichen.